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25. Januar 2012: Neues aus dem StuRa

Die Wiederholungssitzung, der 9.Sitzung des studentischen Rats hatte trotz niedriger Beteiligung brisante Themen. Die Strukturreform ist vom Tisch! Außerdem ging es um Nachtragshaushalt, das Semesterticket, Digitalisierung, die Beitragsordnung und weitere Themen, die Zurückgezogen wurden, damit eine breitere Mehrheit dieses Resultat vernehmen und beschließen könnte.

Beim Beschluss zum Semesterticket war ein relatives Chaos seitens der Bahngesellschaft Erixx vorrausgegangen. Trotz mehrfacher Ansprache gab es keine Rückmeldungen über den Preis, außer dass er deutlich steigen sollte. Auch unter anderem als Zeichen, dass man so mit den Studierenden nicht umspringen könnte, beschloss der StuRa den alten Preis, mit der Erwartung auf ein Verhandlungsergebnis. Zentral war für viele der Gedanke, dass auf jeden Fall gewährleistet werden sollte, dass alle Studis nach Hause kommen können. Dazu trägt auch Erixx bei, da sie Strecken betreiben, die kein anderer Anbieter in seinem Programm hat. Wenn schlussendlich das Verhandlungsergebnis höher liegen sollte, als die ca 80Cent, muss der Preis für das folgende Semester angepasst werden. Diesem Weg schloss sich der StuRa an.


Die Unix AG, die einen Antrag stellte auf Unterstützung für ihre Infrastruktur, löste eine intensive Debatte aus ob eine Tradition erhalten werden sollte oder nicht andere Institutionen das Geld aufbringen müssten diese zu Unterstützen. Problematisch war, dass gerade die Höhe mit 5000€ sehr happig war um eine Spielwiese für Wenige zur Verfügung zu stellen. Als Resultat stand am Ende, dass die Unix AG zuerst die Uni um Unterstützung bitten sollte.


Verlängerung der Amtszeiten von Dekanen, Poolbildung von Service und Werkstätten und engere Kooperationen, bzw. Optimierung der Binnengliederung die nun von den Fakultäten selber kommen soll, waren das jetzige vorgelegte Angebot von Präsident Barke als Entgegenkommen. Nach der Auflösung der Struktur AG und dem Schluss der Debatte um Schools und Departements, gilt es nun darum die kleinen Schritte zu verfolgen und nicht die Strukturreform durch die Hintertür zu bekommen.
Die Titelaberkennungen zur Nazizeit, die den StuRa schon vor geraumer Zeit beschäftigte, wurde nun in einer AG zu Ende geführt und dem Senat vorgestellt, wobei noch weitere Ergebnisse zutage kamen.

Für die nächste Senatslegislatur sollen StuWerk und Ausländische Studierende auf die Agenda kommen. Die Themen sind allerdings noch sehr unklar umrissen, weshalb diese Punkte Fragen nach sich zogen. Die genauere Beleuchtung wird allerdings bei der Amtsübergabe geschehen.

Der Haushaltsausschuss berichtete dass sie den Nachtragshaushalt für in Ordnung befunden hatten worauf dieser mit wenigen Enthaltungen angenommen wurde.

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